Penguin News


08. Januar 2017
Traumstart ins neue Jahr
Zum Rückrundenstart luden die Penguins die Puckjäger2 aus Traun aufs "heimische Eis"...

Erstmals in der laufenden Saison konnte Coach Robert Dostal dabei auf den kompletten Kader zurückgreifen.
Und da bekamen die zahlreichen Zuschauer auch gleich zu sehen was alles möglich wäre, wenn die Penguins die gesamte Hinrunde in dieser Formation gespielt hätten.

Das Torfeuerwerk eröffnete der durch eine Erkältung angeschlagene Penguins Topscorer Christoph Arnoldner auf Zuspiel von Mario Pietschnig in der fünften Minute. Der Torjubel war noch nicht verhallt als die beiden erneut zuschlugen und auf 2:0 erhöhten. Nur 30 sec. später legte Jürgen Führer den Puck auf die Schaufel von Michi Münzker, der auf 3:0 erhöhte. Sichtlich geschockt von dem sehr frühen und hohen Rückstand, nahmen die Gäste eine Auszeit. Nur eine Minute nach dem Ende des Time out gelang ihnen prompt der Anschlusstreffer zum 3:1.
Nun sollte es bis zur 11 Spielminute dauern bis das Duo Pietschnig/ Arnoldner erneut zuschlug und auf 4:1 erhöhte. Dann nahm der Penguins Zug wieder fahrt auf. Und so gelang es David Wimmer, wieder nur eine Minute später, den Spielstand auf 5:1 zu erhöhen.
In der 15 Spielminute begann dann die Jürgen Führer Show. Dieser erhöhte auf 6:1 was auch den Pausenstand im ersten Drittel darstellte.

Kaum aus der Kabine erzielte Jürgen Führer in der zweiten Minute nach Wiederanpfiff den Treffer zum 7:1. Doch damit nicht genug, legte Führer in der 26 Minute mit seinem Treffer zum 8:1 nach. Der Hatrick war perfekt. In der 29 Spielminute legte dann Christoph Arnoldner wieder los. Nach dem Treffer zum 9:1 legte er zwei Minuten später zum 10:1 nach ehe er in der 37 Minute auf 11:1 erhöhen konnte. In der 40 Minute gelang den Puckjägern noch das Tor zum 11:2 ehe es erneut zum Pausentee ging. Kurz vor ende des zweiten Drittels lag ein Spieler der Puckjäger auf dem Eis und musste während der Pause sogar von der Rettung versorgt werden. Wie dies zuging und was passiert war konnte keiner genau sagen. Der Spieler selbst ging von einem Schlüsselbeinbruch aus.

Zu beginn des Schlussdrittels schalteten die Penguins nun deutlich einige Gänge zurück. Und so passierte außer dem Austausch von ein paar dummen und völlig unnötigen Fouls auf beiden Seiten nicht mehr viel. Christoph Arnoldner konnte in der 58 Minute in Unterzahl noch auf 12:2 erhöhen ehe es den Puckjägern in Überzahl noch gelang in der 60 Minute den Treffer zum 12:3 zu erzielen.
„Eine solide Mannschaftsleistung mit der man auch mal die Großen ärgern kann.“ so Coach Dostal.
Die Innviertel Penguins wünschen dem verletzten Trauner Spieler alles Gute und eine baldige Genesung.

Am kommenden Wochenende geht es für die Penguins zum Ligaprimus nach Amstetten. Eröffnungsbully ist am 14.11 um 20:00 Uhr.



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